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MVZ für Laboratoriumsmedizin Koblenz-Mittelrhein
Antinukleäre Antikörper (IFT-Nachweis)
Antikörper gegen nukleäre Antigene (ANA) werden in der Regel mit dem indirekten Immunfluoreszenztest (IFT) nachgewiesen. Sie dienen dem Nachweis von Autoantikörpern, die mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises assoziiert sind. In einem Positionspapier des American College of Rheumatology (2015) wird hervorgehoben, dass der ANA-IFT, unter Verwendung von HEp-2-Zellen als antigenes Substrat, noch immer als “Goldstandard” für den ANA-Nachweis gilt. Aufgrund der hohen Relevanz des ANA-Immunfluoreszenztests haben Expertengruppen in den letzten Jahren Empfehlungen für die Interpretation von ANA und ANA-assoziierten Antikörpern entwickelt. Die Bedeutung definierter Zellkern- und Zytoplasmafärbungen und die Notwendigkeit einer Harmonisierung der Nomenklatur sowie deren Interpretation werden besonders hervorgehoben. Die neuen Empfehlungen sind Teil einer Standardarbeitsanweisung für den ANA-Nachweis mittels HEp-2-Zellen und der Immunfluoreszenz.
http://www.immunologie-labor.com/service_files/fach_QM_SOP_ANA_IFT.pdf